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Panzer 68 K+W

Panzer 68, Bild KTA Panzer 68, Bild KTA Panzer 68, Bild KTA



Allgemein
HerstellerK+W Thun
HerstellungslandSchweiz
Herstellungsjahr1. Serie: 1971 bis 1974, RP 1968
2. Serie: 1977, RP 1974
Im Truppeneinsatz1974 bis 1999
M+ Nummer1. Serie: M+77700 bis M+77869
2. Serie: M+77912 bis M+77961
Anzahl Fahrzeuge220 Stück
1. Serie 170 Stück
2. Serie 50 Stück
KategorieKampfpanzer
Besatzung4 Mann
1 Kommandant
1 Richter
1 Lader
1 Fahrer
Gewicht39000 kg
Leistungsgewicht17,80 PS/t
13,09 kW/t
Länge6980 mm Chassis
8570 mm Kanone im Marschlager
9490 mm Kanone in Fahrtrichtung
Breite3140 mm
Höhe2750 mm ohne Flab Mg
2880 mm Flab Mg in Zurrstellung
3630 mm Antennen montiert und abgespannt
BodendruckGelände 0,85 kg/cm²
Strasse 11,0 kg/cm²
Bodenfreiheit400 mm
Spurlänge4430 mm
Überschreitfähigkeit2600 mm
Watfähigkeit1100 mm
Raupenbreite520 mm
Geschwindigkeit Strasse55 km/h
Geschwindigkeit Gelände30 km/h
Tankinhalt710 Liter
338 Liter Treibstofftank links in der Wanne
338 Liter Treibstofftank rechts in der Wanne
34 Liter Ausgleichstank rechts vorne im Motorraum
FederungSchwingarme mit Federpaket und hydraulischem Dämpfer
RaupenartVerbinderkette mit auswechselbaren Gummikissen
Elektrische Spannung24 Volt
4 Batterien 6 Volt 189 Ah
Minus Pol an Masse
Unter dem Turmboden in der Wanne
PanzerungMax. 80 mm
Funkgerät2 Sender-Empfänger SE-412 A und C
1 ESM-Sendedämpfer
1 Bordverstärker
4 Bedienungsgeräte
4 Sprechgarnituren
2 Antennen
1 Aussenbordtelefon
1 Feldtelefon


Hauptmotor
HerstellerMTU MB
Typ837 Ba-500
Anzahl Zylinder8 Zylinder V 90° Viertakt
Vorkammerverfahren mit mechanischer Aufladung
4 Ventile pro Zylinder
Hängende Ventile durch unten liegende Nockenwellen über Stössel, Stösselstangen und Kipphebel betätigt
Leistung660 PS / 485,4 kW bei 2200 U/min
Drehmoment2206 Nm bei 1750 U/min
Bohrung165 mm
Hub175 mm
Hubraum29900 cm³
TreibstoffDiesel
AntriebslageHinten


Hilfsmotor
HerstellerMercedes Benz
TypOM 636 VI E
Anzahl Zylinder4 Zylinder Reihenmotor, Viertakt
2 Ventile pro Zylinder
Hängende Ventile durch unten liegende Nockenwelle über Stössel, Stösselstangen und Kipphebel betätigt
Leistung38 PS / 27,94 kW bei 2800 U/min
Bohrung75 mm
Hub100 mm
Hubraum1767 cm³
TreibstoffDiesel


Getriebe
TypSLM
Fahr- und Lenkgetriebe
Lamellenkupplungsgetriebe
Hydraulisch betätigtes Stufengetriebe mit hydrostatischer Überlagerungslenkung und Bandbremsen
6 Vorwärtsgänge
6 Rückwärtsgänge
Anortslenkung


Bewaffnung
Hauptwaffe10,5 cm Panzer Kanone 1961
Hersteller: K+W Thun
Munition
10,5 cm Pz Kan 60/61 Pz Ke G Lsp
10,5 cm Pz Kan 60/61 Pz Spr G BoZ Lsp
10,5 cm Pz Kan 60/61 Pfeil Pat Lsp
10,5 cm Pz Kan 60/61 EUG MZ 54 Lsp
10,5 cm Pz Kan 60/61 Manip Pz Spr G
10,5 cm Pz Kan 60/61 Manip Pfeil Pat
Maschinengewehr7,5 mm Panzer Maschinengewehr 1951/71 Turm-Mg
7,5 mm Panzer Maschinengewehr 1951/71 Flab-Mg

Hersteller: W+F Bern
Munition
7,5 mm Mark Pat Mg 51
7,5 mm Gw Manip Pat
7,5 mm GP 11
7,5 mm Lsp Pat 11
Lyran7,1 cm Leuchtgeschosswerfer 1974
Hersteller: W+F Bern
Munition
7,1 cm W Bel G 74 ZZ
7,1 cm W Manip Bel G 74
Nebelwerfer8 cm Nebelwerfer 1951
4 Stück
Hersteller: W+F Bern
Munition
8 cm Nb Pat 51 el Zü
8 cm Manip Nb Pat


Munitionsvorrat
Hauptwaffe56 Schuss
12 Schuss auf dem Turmboden
22 Schuss im Treibstofftank links
22 Schuss im Treibstofftank rechts
Maschinengewehr5200 Schuss
200 Schuss am Mg
400 Schuss im Halter Effektenkorb
500 Schuss an der Turmwand
500 Schuss auf dem Turmboden
3600 Schuss im Turmboden
Lyran12 Geschosse
4 Geschosse im Turm links von der Funkstation
8 Geschosse im Turm rechts von der Funkstation
Nebelwerfer12 Patronen
6 Patronen geladen
6 Patronen im Turm links von der Funkstation
BemerkungenGeschichte
Der Panzer 68 ist eine Weiterentwicklung des Panzer 61
Es werden einige Verbesserungen eingeführt
Die 10,5 cm Panzerkanone 61 erhält eine Stabilisationsanlage
An Stelle der 20 mm Bordkanone wird ein Rohrparalleles 7,5 mm Panzer Maschinengewehr 1951/71 eingebaut
Vorne wird auf der Wanne eine fest montierte Beleuchtung installiert
Hinten am Turm wird ein Gepäcknetz für die persönlichen Effekten der Besatzung montiert
Zwischen dem zweiten und dritten Laufradpaar links und rechts wird eine Öffnung zum Aufmunitionieren angebracht
Auf der Laderseite der Turmwand wird eine Hülsenauswurföffnung angebracht
Ein neues Telemeter und ein neues Zielgerät werden eingebaut
Die Raupenkette ist breiter und weist neu Gummipolster auf

Einteilung
Panzer Bat 1   von 1991 bis 1999, Ende 1999 aufgelöst
Panzer Bat 3   von 1981 bis 1994
Panzer Bat 4   von 1995 bis 1999, Ende 1999 aufgelöst
Panzer Bat 6   von 1979 bis 1983
Panzer Bat 8   von 1980 bis 1991
Panzer Bat 15 von 1974 bis 1990
Panzer Bat 16 von 1995 bis 1999, Ende 1999 aufgelöst
Panzer Bat 17 von 1974 bis 1992
Panzer Bat 18 von 1974 bis 1992
Panzer Bat 19 von 1974 bis 1990
Panzer Bat 21 von 1993 bis 1999, Ende 1999 aufgelöst
Panzer Bat 22 von 1992 bis 1999, Ende 1999 aufgelöst
Panzer Bat 23 von 1995 bis 1999, Ende 1999 aufgelöst
Panzer Bat 24 von 1974 bis 1994   

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